. Ich habe einen Freund von Annegert Fuchshuber und Beatrice Schenk de Regniers Am Montag ergeht die Einladung zum Eintopfessen, und diesmal bringt der kleine Ich-Erzähler ein Nilpferd mit, dem das Gekochte gleich schüsselweise in das riesige Maul geschaufelt wird. Doch die Einladungen gehen weiter, und so teilen König und Königin am Dienstag mit einer Horde Affen die Tafel, am Mittwoch frühstücken sie mit bzw. auf einem Elefanten, und am Donnerstag zum Maskenball erscheinen Kind und drei Löwen, alle stilgerecht verkleidet. Am Freitag ist Brei-Tag, und diesmal wird ein Picknick veranstaltet, man lässt sich im Schlossbach in Zinkwannen treiben und der zusätzliche Gast, diesmal ein Walross, sorgt mit der Tuba für die musikalische Unterhaltung. Als König und Königin für Samstag erneut eine Einladung aussprechen, diesmal zum Tee, scheint den kleinen Jungen das schlechte Gewissen zu plagen und er revanchiert sich mit einer Gegeneinladung – diesmal wollen er und seine Freunde die Gastgeber sein. Und so treffen sich alle zu Keksen, Kuchen und Tee, kuschlig zusammengedrängt in einem Käfig, weil draußen ein fürchterliches Unwetter wütet, wo – im Zoo!
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